Bewegung anschauen
Wie stehen Sie, wie gehen Sie in die Knie, wie heben Sie etwas auf. Da zeigt sich meist schnell, wer im Team gerade nicht mitspielt.
Der Teil, den die meisten weglassen — und der darüber entscheidet, ob eine Behandlung hält oder ob Sie in vier Wochen wieder dasitzen.
Ich komme vom Training. Bevor ich Heilpraktiker wurde, war ich viele Jahre als Trainer unterwegs — Kraftsport, Trainingssteuerung, Sportphysiologie beim Dr.-Gottlob-Institut. Das prägt bis heute, wie ich arbeite.
Eine Behandlung schafft einen Zustand. Ob dieser Zustand bleibt, hängt davon ab, ob der Körper ihn halten kann. Dafür braucht es Muskulatur, die an der richtigen Stelle arbeitet, Gelenke, die ihren vollen Weg gehen können, und ein Nervensystem, das die Bewegung sauber ansteuert.
Trainiert wird deshalb funktionell: mit natürlichen Bewegungsabläufen statt an Maschinen, die einen Muskel isolieren. Ziehen, drücken, beugen, drehen, aufstehen, tragen — die Dinge, die der Alltag tatsächlich von Ihnen verlangt.
Kein Ersatz für Physiotherapie. Wenn eine ärztlich verordnete Physiotherapie der bessere Weg ist, sage ich Ihnen das. Ich arbeite mit einem Netzwerk aus Physiotherapeuten und Medizinern zusammen und vermittle weiter, wenn jemand woanders besser aufgehoben ist.
Ehrlich eingeordnet
Ablauf
Wie stehen Sie, wie gehen Sie in die Knie, wie heben Sie etwas auf. Da zeigt sich meist schnell, wer im Team gerade nicht mitspielt.
Fehlt Beweglichkeit, fehlt Kraft oder fehlt die Ansteuerung? Diese drei brauchen völlig unterschiedliche Übungen.
Wenige, dafür passende. Ich zeige sie Ihnen und Sie machen sie einmal vor mir, damit die Ausführung sitzt.
Beim nächsten Termin schauen wir, was sich verändert hat, und passen an. Übungen, die nicht in Ihren Alltag passen, fliegen raus.
Häufige Fragen
Nein. Der Einstieg richtet sich nach dem, was Sie heute können — nicht nach dem, was in irgendeinem Trainingsplan steht.
Bei manchen ist die erste Übung, aus dem Sessel aufzustehen, ohne die Hände zu benutzen. Bei anderen geht es um die Kniebeuge mit Gewicht. Beides ist Training, und beides bringt genau dort etwas, wo derjenige gerade steht.
Meist fünf bis zehn Minuten am Tag. Ich gebe bewusst wenige Übungen mit, weil ein kurzes Programm, das Sie täglich machen, deutlich mehr bringt als ein langes, das nach zwei Wochen liegen bleibt.
Wenn eine Übung nicht in Ihren Alltag passt, sagen Sie es mir. Dann suchen wir eine andere, die denselben Zweck erfüllt.
Nein. Physiotherapie wird ärztlich verordnet und nach einem Heilmittelkatalog abgerechnet. Was ich anbiete, ist sportphysiologisches Training auf Grundlage meiner Trainerausbildung, kombiniert mit der Behandlung als Heilpraktiker.
Wenn Physiotherapie für Sie der bessere Weg ist, sage ich Ihnen das. Ich arbeite mit einem Netzwerk aus Physiotherapeuten und Medizinern zusammen.
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